Ja, ich lebe noch.

Mir geht’s nicht gut, aber das ist ja nichts Neues. Ich versuch mich abzulenken, teilweise klappt es, und teilweise bin ich selbst dafür zu platt. Ich hab das Gefühl ich steck in nem großen Burnout, diesmal aber nicht durch Arbeit oder so hervor gekommen, sondern durch Stress in der Beziehung. Immer wenn ich denke es ist ok, dann kommt der nächste dicke Hammer, und immer wieder muss ich da durch. Aber ich kann nicht mehr. Ich bin so fertig mit der Welt, und das schlimme ist, Stefan bemerkt es nicht, obwohl er es weiss. Teilweise habe ich das Gefühl das er zwar sagt er glaubt mir, aber er nimmt mich nicht ernst. Ich hab das Gefühl, dass er das einfach nicht kann. Weil Arbeit nun mal “sein muss”, und das das wichtigste überhaupt ist. Und in dieses Muster passe ich nicht. Er hat mir zwar noch keinen Vorwurf deswegen gemacht, aber ich weiss, dass er denkt, dass ich ja wenigstens zu Hause seine Bude schaffen müsste. Schaff ich aber nicht. Blöd hm? Und so sieht es halt auch aus. Immer wieder muss ich mir dann Vorwürfe anhören, immer wieder höre ich dann auch wie er mir helfen will. Aber hinterher ist davon nix mehr in Erinnerung. So schaut es jedes Mal aus, zumindest bis jetzt. Vielleicht dürfte ich nix mehr erwarten? Das vermute ich, denn er reißt sich ja sonst schon für die ganze Welt den Arm aus, und ich undankbares Ding, ich bin nicht mal damit zufrieden, und das wo er doch alles für mich macht. Ich blödes Weib!

Wieso ich mal wieder sowas schreibe? Ich wurde letztens so enttäuscht von einem Mädel, wo ich dachte, das könnte eine Freundin sein. Wäre auch zu schön als wahr zu sein. War ich nicht immer für sie da? Hab ihr zugehört, sie getröstet, und liebe Worte gespendet? Da ist man mal nicht einer Meinung, da muss ich mich beleidigen lassen bis zum Umfallen, und das geht nicht einfach weg, das tut weh, weil es verletzend ist, und weil es mit Absicht war. Warum Menschen sowas tun müssen kapiere ich einfach nicht! So oft war es jetzt schon so, und immer wieder schlägt es in die selbe Kerbe, und wieder muss ich heulen wenn ich daran denke.

Warum behandelt man mich immer wie scheisse? Ich halt das nicht mehr auf, und dann wundern sich die Leute wenn ich Panik vor allem und jedem habe. Mich wundert das nicht, für mich ist das eine absolut normale Reaktion auf ständige Verletzungen.

Nutzlos.

Am WE hab ja wieder nur ich geplant was wir machen wollen. Ja, das fällt jetzt aus, weil ich am WE nicht bei diesem Griesgram verbringen werde, weil ich keinen Nerv mehr drauf habe wie er sich benimmt. Er macht ja soviel für mich, erfüllt mir alle meine Wünsche, und dann bin ich noch nicht einmal dankbar.

Wozu braucht man soviele Stifte? Soviele Blätter? Soviele verschiedene Farben? Und wieso braucht man auch noch so eine blöde Gänsefeder zum Schreiben mit Tusche?

Wozu braucht man gekaufte Musik? Wozu braucht man DVDs? 

Was machen wohl andere die den ganzen Tag zu Hause sind? Aufräumen? Stimmt, da war noch was, das tu ich leider gerade nicht. Hier sieht es aus wie bei Pennern. Warum? Weiss ich selbst nicht so genau. Meine körperlichen Schmerzen machen da eine ganze Menge aus, aber das kann natürlich auch nicht als Ausrede gelten. Aber wenn ich nicht da bin, dann macht auch keiner was, Wäsche bleibt liegen, das ich nichts mehr zum Anziehen hab spielt auch keine Rolle, man macht immer nur das eigene. Hm, ist das normal? Wie oft hat mir Stefan nun schon erzählt wir machen das zusammen? Und wie oft ist nichts passiert? Wie oft waren alles nur Sprüche?

Ich hatte mich in die Bilder von J. verliebt die sie im Dehner gemacht hatte, aber ich schaffe es auch mit dem Bus dahin, ich brauche ihn nicht. Die Gefahr, dass ich was kaufe wäre wohl zu gross gewesen, tja… so ist das wohl, dann wäre weiteres nutzloses Zeug hinzu gekommen, ja das hätte passieren können, bei soviel rosanem Glitzerzeug. Wer braucht das schon? Ist doch eh alles sinnlos!

Wie soll man hinter einem Menschen stehen, wenn man niemals so handeln würde wie er? Wenn man völlig anders ist? Steht der Mensch denn immer zu mir? Immer hinter mir? Obwohl er Sachen doch ganz anders macht als ich?

Wie machen andere das, reden sie mit ihren Partnern? Wie verbringen sie Zeit miteinander? Sagt man Bescheid wenn man später kommt und das auch weiss? Macht sich ein Partner um den anderen Gedanken? Interessiert man sich vielleicht sogar dafür was der andere tut? 

Wie sehen bei anderen Gespräche aus? Was denkt man wenn immer nur ein hartes "ja" kommt? Wie fühlt ihr euch da? Wie fühl ich mich dabei?

J. hat recht, da ist keine Grundlage für die Ewigkeit, und die wird auch niemals entstehen, weil wir verschiedener nicht sein können. Ich kann nicht in den Tag leben, immer zu Hause hocken, für nichts Interesse haben, das bin einfach nicht ich. Das tut verdammt weh darüber nachzudenken.

Lange Zeit habe ich darüber nachgedacht, ob es nur daran liegt, dass er so alt ist, dass er keinerlei Interesse hat, aber das glaube ich nicht, es liegt nicht am Alter, es liegt an ihm. Vermutlich war er schon immer so, dass seine Arbeit über allem war. Er hat es mir ja von vorn herein gesagt. Zwischendurch warf er mir mal an den Kopf, dass ich mir doch einen Arbeitslosen suchen soll, wenn mir das nicht passt. Das war an dem Tag letztes Jahr, als er mich aus dem Klinikum abgeholt hat. Das tat weh, richtig weh. Sagt man sowas, wenn man einen Menschen liebt? Versucht man da nicht irgendwie auf den anderen zuzugehen? In seinem Leben scheinbar nicht.

Seit Anfang des Jahres ist nun seine Mutter ständig im Krankenhaus oder im Heim gewesen, er war sehr viel für sie da, und immer hatte ich Verständnis für ihn, aber selbst das hat er nicht gemerkt. Wie oft hab ich ihm sogar gesagt, dass es nicht angemessen ist wie er mit ihr redet, oder sie behandelt. So wie er es mit ihr tut, macht er es auch mit mir. Wenn er keinen Nerv auf den Menschen hat, dann blafft er ihn blöd an und schlängelt sich mit Notlügen durch, wegen Nichtigkeiten… das es absolut albern wirkt. Aber kennt ihr das, wenn jemand einmal gelogen hat, wenn man dann etwas erzählt bekommt, was absolut unglaubwürdig wirkt, obwohl es denn noch wahr ist? Dann zweifelt man, ob man will oder nicht, und dann ist man natürlich der Buhmann. 🙁 

Mir geht es so schlecht, und Stefan ist trotz weinender Cindy einfach neben mir eingepennt. Was soll ich dazu noch sagen? Daran sieht man wie wenig Interesse er hat, zumindest ich sehe das so… wenn ich da an den Anfang denke, er war nachts bis 3 Uhr wach und hat mich permanent zugetextet, sowas würde es jetzt nicht mehr geben, nie mehr. :'(

Krank.

Nun hat es mich doch erwischt. Ich fühl mich so richtig schön matschig, hab Halsschmerzen, mein Hals ist dicht, und Schnupfen ist im Anmarsch. Ob ich Fieber hab kann ich grad noch nicht beurteilen, hier habe ich kein Thermometer. *seufz* Ich hab mich aber wirklich gut gehalten dieses Jahr, zumindest was diesen Erkältungsmist angeht.

Nun ist Stefan endlich wieder einigermaßen fit, und nun kränkel ich hier rum. Ich möchte so gern endlich mal wieder bei meinen Kätzchen sein, aber ich will Stefan nicht schon wieder anstecken. Trauriges Smiley Aber ist es nicht egoistisch hier zu bleiben? Ich weiss nicht mal wieso das jetzt so kam, kann schon sein, dass das WE mit dazu beigetragen hat, in Frankfurt war es echt saukalt, und ich war mehr als genug ohne Jacke draußen, aber das war ich die Tage zuvor hier auch, deshalb denke ich einfach, dass es jetzt so oder so gekommen wäre, und mein Immunsystem einfach mal wieder runter gefahren wurde. Ich schwitze ja leider bei jedem Schritt dank der Tabletten. Aber runter setzen kann ich sie im Moment auch nicht, da meine Depressionen grad wieder am Limit sind. Alles irgendwie scheisse.

Ich hab jetzt erstmal Stefan gebeten mir was aus der Apotheke mitzubringen, in der Hoffnung, dass ich bis zum WE wieder fit bin, denn da steht eigentlich wieder ein Treffen an.

Hohenflüge.

Immer wieder lerne ich Menschen kennen, bei denen ich im Nachhinein merke, dass das niemals Freunde werden können. Auf der einen Seite tun sie so als wären sie an einem interessiert, aber es ist kein echtes Interesse, es ist viel mehr Neugierde. Wenn ich daran denke was einem diese Menschen antun damit, dann möchte ich nie mehr irgendjemand vertrauen. Das sind leider auch die Menschen, die absolute private Themen am liebsten mit der Post versenden würden.

Man macht und tut, man hilft selbst völlig fremden Menschen, und in eben diesen Momenten fühlt es sich sogar gut an. Aber was ist der Preis? Erneute Enttäuschung? Erneut das Gefühl wie austauschbar man ist?

Wenn sie sich dann gar auch noch benehmen wie das strahlenste Sternchen am Firmament, dann frag ich mich, ob sie nicht selbst merken wie sie sich benehmen? Wird man plötzlich weniger wert, weil sie sich nun ohne Hilfe in Kreisen bewegen können, die definitiv über mir liegen? In der Liga werde ich vermutlich nie mehr sein, und das macht mich so unendlich traurig.

Ich wünschte, ich würde einmal in meinem Leben genommen werden wie ich bin. Nur ein verdammtes Mal. Trauriges Smiley

Erste Eindrückte der Buchmesse.

Ich kann nur sagen “Wahnsinn”. Wann habe ich schon einmal soviele Bücher gesehen?

Losgefahren sind wir heute wirklich Punkt 6 Uhr, das hat mich schon mal gefreut, und dann sind wir pünktlich kurz nach 8 Uhr Frankfurt rein gefahren, so dass wir ziemlich genau 9 Uhr am Messegelände waren, wo wir mit einem Shuttle-Bus hingekommen sind. Das Ganze hat wirklich wunderbar geklappt.

Am Anfang war noch Luft zum Atmen, aber schon gegen 10 Uhr morgens wurde es immer voller und voller. Etwas wirklich in Ruhe betrachten zu können war eine ziemliche Herausforderung. Außerdem war mein Paniklevel in der ersten Stunde so hoch, dass ich erstmal geheult hab. In dieser Stunde wäre ich wirklich sehr gern gestorben. Ich war wieder mal einfach nur peinlich, zudem war es so unnötig.

Zuerst sind wir zum dotbooks-Stand, und dank dem grünen Leuchtteil über dem Stand haben wir dahin auch recht einfach gefunden. Aber bis ich mich dann mal dahin getraut hab verging einiges an Zeit. Am Ende war alles so super, dass ich mich selbst schon lächerlich fand. Blöder Weise gab es deswegen mit Stefan wieder riesiges Theater. *seufz*

Über den Tag verteilt habe ich einige Eindrücke gesammelt, welche ich erst einmal in mir ordnen muss. Zudem kann ich mir nach wie vor nicht vorstellen, dass jemand so nett zu mir ist, wie die Leute vom dotbooks Verlag. Das war so wunderbar, ein wirklich schönes Gefühl. Einfach so genommen und respektiert zu werden wie man ist, das tat einfach nur gut.

Der zweite Programmpunkt war die Accademy von Bastei-Lübbe. Dorthin zu gelangen erforderte schon einigen Aufwand, aber das Warten bis zur angegebenen Uhrzeit machte mich schier wahnsinnig, ich hasse Warten auf einer Stelle, und eine gefühlte Milliarde Menschen um mich rumlaufen, also hab ich mich einfach auf den Boden gesetzt. Viele haben doof geschaut, aber das war mir so Wurst.

Anschließend sind wir ein wenig durch die Hallen geschlendert, haben Mittag gegessen, und haben uns Sachen angeschaut die mir, und sogar welche, die Stefan gefallen haben. Das ging dann eigentlich ganz gut.

Gegen 16 Uhr sind wir wieder Richtung dotbooks-Stand, und so haben wir uns da ein paar Lesungen angeschaut die mir sehr gefallen haben. Wir haben uns ausgetauscht mit den Autoren, ich habe Autogramme mitgenommen, und ein paar Sachen aufgeschrieben.

Danach ging es dann auf dem Weg nach Hause, oder besser ins Hotel. Im Hotel, welches ca. 25km weg ist angekommen, wurden wir sehr sehr freundlich begrüsst, und unser Zimmer ist wirklich super für das Geld. Mir gefällt es sogar richtig gut, und Stefan auch.

Ab 19 Uhr haben wir dann TV geschaut, und Stefan schlief schon beim 20 Uhr Film ein. 22 – 24 Uhr hab ich dann auch geschlafen, tja, und seit dem bin ich wieder wach, und das nach 28 Wachstunde. *seufz*

Das lange Schweigen…

hat irgendwie schon auch eine Bedeutung. Mir geht es schlecht, mir geht es sehr schlecht, und ich möchte mich am liebsten nur vergraben. Ich war auch diese Woche wieder zwei Tage in Nürnberg in meiner Wohnung, aber ich vermisse meine Tiger schrecklich in dieser Zeit.

Jetzt versuche ich gerade zu schlafen, weil der Wecker 4:30 Uhr geht, nur ich kann nicht schlafen, weil Stefan schnarcht. Heute geht es nämlich zur #fbm13, und ich freu mich schon drauf. Meine Füsse allerdings kein bisschen. Als ich in der Woche in der Stadt war hatte ich schon solche schlimmen Probleme. *seufz*

Egal, ich versuch es jetzt nochmal.

Landgasthof Hirsch–Welden.

Hm, in der Nähe von Augsburg sein ist komisch, richtig komisch. Es erinnert mich so viel an eine Zeit die vergangen ist. An eine Zeit, die nie enden sollte. An eine Zeit voller Hoffnung. Was davon übrig geblieben ist, ist ja bekannt, nicht viel, nämlich gar nichts. Als ich vorhin vor dem Rathaus stand schlug es ein wie eine Bombe, und all die Gedanken waren wieder da. *seufz* Aber ich muss los lassen, es wird nie wieder so sein wie es einmal war, so ist der Lauf der Dinge eben.

Vorher waren wir beim Staubkind-Konzert, mein Gott war das heute voll. Ich hab so geschwitzt, und bald lief mir auch wieder das Wasser runter. Die Support-Band war leider nicht wie auf dem Ticket ausgewiesen Scream Silence, sondern Mundtot. Die haben mir auch sehr gut gefallen, sind wohl noch recht neu, und aus München, aber verstehen tu ich’s trotzdem nicht. Naja, shit happens. Früher Einlass gab es natürlich auch nicht, keine Ahnung wer den Schmarrn wieder in die Öffentlichkeit gebracht hat. Es war ziemlich kalt, und so haben wir uns noch ne gute dreiviertel Stunde die Beine in den Bauch gestanden, war froh, als wir endlich 19Uhr rein gelassen wurden.

Anschließend waren wir dann noch in der Stadt, sind in der Nudelbar essen gewesen, und dann ging es zurück in unseren Landgasthof. Abgeschminkt, TV an, und eingekuschelt. Aber ich frier wie ein Hund, die Heizung geht nicht. Trauriges Smiley Stefan ist wie immer recht schnell eingeschlummert, aber das wird sicher noch eine schwere Geburt. Immerhin kommt “Der Club der toten Dichter” im TV, so bin ich etwas abgelenkt, lesen kann ich auch nicht, die Nachttischlampe geht nicht. Grml. Naja, aber ein bissl Schlaf wäre net schlecht. *seufz*

Ein neuer Monat, eine neue Woche.

Ein weiterer Monat ist vorüber, und es geht dieses Jahr einfach nur wie im Flug. Ich kann in der Zeit nicht genießen, ich schaffe es einfach nicht. Ich fühl mich teilweise wie erstarrt. Und dann die Tatsache, dass wieder ein Mensch weniger in meiner Nähe ist, das macht mich einfach fertig. Am Sonntag hab ich mir den Aufkleber "Ein Herz für Arschlöcher" mitgenommen, passt doch gut oder? Der soll ans Auto wenn ich es dann nehme. Was ich dann auch noch gern im Auto hätte wären Hello Kitty Sitzbezüge, am liebsten ja die kuschligen. Stefan meinte natürlich wieder sofort er müsse eine Flappe ziehen, wie üblich eben. Und dann noch ein bissl Rummaulen, und dann war meine innere Traurigkeit wieder auf Maximum. Vielleicht ist das albern, mag sein, aber für meine Gefühle kann ich dann ja auch nix. Aber es ist im allgemeinen ja auch scheiss egal was ich fühle. Hauptsache ich nehme immer auf alle Rücksicht. 🙁 Hinterher kam raus, dass er dachte ich will die rosa Bezüge, dabei wollte ich die ganze Zeit schwarze. Aber selbst wenn ich die rosanen gewollt hätte, wenn ich mit dem Auto rumfahren muss, dann kann ich es mir doch wenigstens ein bisschen aufhübschen, oder ist das wirklich zu viel des Guten?

Seit Sonntag Abend bin ich auch wieder in meiner Wohnung, und heute ist schon Mittwoch. Da morgen aber frei ist, fahre ich wieder mit zurück. So hat Stefan seine Ruhe, ich muss mir das Geschnarche net dauernd rein ziehen, und Termine hatte ich ja auch Montag und heute. Was mir aber immer wieder auffällt, es fehlt etwas. Ich bin so unendlich traurig und allein, so mein inneres Gefühl, was ich nicht einfach abschütteln kann. Ich wünscht mir, ich würde von ihm auch mal ein bissl mehr Initiative erleben, ja könnt auch von mir mehr kommen, aber wie soll ich dann sehen, dass ihm was an mir liegt? Im Moment merke ich das gar nicht. Wenn ich da an unsere ersten Wochen denke, da hat er sich redlich bemüht, aber im Moment, keine Spur davon. Das kann ja nur traurig machen, und ich denke, das würde jedem so gehen.

Naja, Montag war ich auf jeden Fall nach "dem Termin" noch im Woolworth, hab mir da drei neue Kuschelhosen ♥ gekauft. Das Angebot kam wie gerufen, denn meine Lieblingshose ist gerade dabei im Schritt dünn zu werden. Die hatte ich halt jetzt auch sehr viel an. Waschen, angezogen, waschen, angezogen. So ist das halt mit Lieblingsklamotten, und dann gehen sie kaputt. Blöd, aber kann man nicht ändern. Außerdem hab ich noch einen total hübschen Schal mitgenommen, grau mit neon-pink. ♥ Gefällt mir außerordentlich gut, und ist auch so ein rundes Dings gleich, finde ich sehr praktisch, so huschen einem die Enden nicht immer weg. Dann gab es noch was kleines zu Essen, damit ich auch ja nicht als verfressen gelte, und dann bin ich heim. (Manchmal frage ich mich ob Menschen nachdenken bevor sie was sagen… . Nein, ich bin keine Heilige, aber ich mache mich auch nicht auf Kosten von anderen Menschen lustig. Schon gar nicht über Freunde.)

Dienstag war ich dann erst nach 17 Uhr nochmal unterwegs,und hab mein geliebtes Eibrötchen gegessen. I love it. ♥ Bescheuerter Weise wollte der Kerl mir diesmal meine Einwegpfandflasche nicht abnehmen. "Wir haben die hier nicht im Sortiment". Ja und weiter? Das ist das Standardpfandzeichen gewesen! Normaler Weise müsste das doch lange durchgedrungen sein, dass die Sachen überall abgenommen werden müssen, aber nein, es gibt immer noch Weigerer. Naja, anschließend war ich nochmal im DM, bissl dies und das holen. Also nix bestimmtes, und dann bin ich auch schon wieder heim. Hab mich vor den TV gelegt und eine meiner neuen DVDs angeschaut, bissl gelesen, bissl im Inet rumgeschaut, um Stefan gesorgt, der dann doch irgendwann auch mal kam. Ja, und war wieder ewig lange wach. *seufz* Hab in der Zeit noch zweimal meine Fingernägel lackiert, aber das ist eine andere Geschichte… *lol*.