Ich verstehe es nicht.

Scheinbar hat mein Blog einen Magneten, der die Leute, die mich doch gerade so hassen immer wieder anzieht. 🙁 Dann kann man noch ein bisschen lästern und böse Worte schreiben.

Und ich bin von oben herab? Ich behandel sie schlecht? 🙁 Ist klar. Ich fühl mich auch so als was Besseres. Als hab ich keine anderen Sorgen.

Wann war ich schon mal was Besseres? In meinem ganzen Leben nicht ein Einziges Mal. Ich hab mich immer nur als Dreck und Abschaum gefühlt, und schon beim letzten Streit war sie es, die mich einfach weggeworfen hat. Denkt sie wirklich auf ihre Anklagen komme ich zu Füssen gekrochen? 

Selbst Stefan, der ja nun wirklich immer der festen Überzeugung ist, dass er alles richtig macht, hat sich dann entschuldigt, weil er das ja nicht wollte das sie geht. Aber das ging ja gar nicht mehr um ihn. Irgendwie hab ich das Gefühl, es war alles darauf ausgelegt mich wieder los zu werden. Dieses komische Gefühl im Bauch deshalb ist ziemlich stark, aber ich spinn ja nur rum.

Aber ich bin so eine schlechte Freundin, dass man lieber keine hat als mich. 🙁 Schönen Dank auch. Bemüht habe ich mich auch nie um sie. Was bedeutet denn für sie bemühen? Offensichtlich hat das was ich getan hab nicht ausgereicht, aber vermutlich geht es dabei um Geschenke. Meint sie, dass ich nicht genügend für sie da war, kann ich es nämlich erst recht nicht verstehen.

Sie streitet ja so selten, aha? Und wieso wird dann bei mir jedes Mal die "das war total scheiße von dir das so und so zu sagen" ausgefahren? Ja sie ist sensibel, ja das weiss ich, und ja das verstehe ich. Aber in mich hinein fressen sieht anders aus. Dann lasse ich den Anderen nämlich nicht merken das mir was weh getan hat. Aber ich habe es doch jedes Mal sofort zu spüren bekommen, was aber für mich total okay ist. Lieber weiss ich wenn jemand etwas weh tut, und ich kann so drauf reagieren, als wenn man mir irgendwas erzählt, was eh nicht stimmt. Meine Reaktion darauf aber dann wieder nicht zu akzeptieren, und wieder nur als falsch hin zu stellen, dass find ich dann irgendwann nicht mehr witzig. Denn wie will man es einem Mensch dem nichts passt recht machen?

Und ja ja, ich lüg nur und verdreh alles. Dabei kann man all das genau bei ihr nachlesen. Ich hab lediglich meine Meinung dazu geschrieben. Mehr nicht. 🙁  Und dann schreibt sie, dass sie der Depp ist? Wer ist der Depp hier wirklich? Ja wohl ich. Vermutlich macht sie sich gerade über mich lustig und lacht sich tot wie es mir damit geht. Wäre wohl nicht das erste Mal in meinem Leben das sowas passiert. Und sie beschwert sich darüber nicht ernst genommen zu werden. Ich glaub sie merkt es nicht mal, dass ich mich mit diesen Worten verarscht fühlen muss. Aber es ist ihr vermutlich auch egal. Schon die Überschrift sagt alles aus. Es ist ihr egal, sie regt sich schlicht weg nur darüber auf, weil ich überhaupt etwas geschrieben habe, und das natürlich auch nicht so, wie sie es gern will. So kommt es mir sowieso mit allem vor. Sensibilität alles schön und gut, kann ich gut verstehen, aber trotzdem ist das Leben eben nicht so, dass alles nach einem selbst läuft, auch ich musste diese Erfahrung ja schon oft genug machen. 🙁

Wann ich je auch nur einmal meine angeblichen "Launen" an ihr ausgelassen habe, frage ich mich auch. Aber das haben ihr ja auch "alle anderen" schon gesagt, dass ich so ein mieser Mensch bin, der "alle anderen" auch mies behandelt hat. Ist klar. 🙁 Ich weiss zwar nicht wer "alle anderen" ist, aber nun gut.

Ich hab auch nie gesagt, dass es mir schlechter geht. Ich kann es gar nicht beurteilen wie es ihr wo geht, da sie ja eher ein gutes Schauspiel abgelegt hat vor mir. Und wenn sie sich total krank jedes Mal auf Arbeit schleppt kann ich auch nix dazu. Das ist ganz allein ihre Entscheidung. Ich weiss, sie braucht das Geld, sie will das Geld, und sie kann es sich nicht leisten, und außerdem sind da noch die Probleme mit Menschen. Kann alles sein, aber dann muss sie mir trotzdem keine Vorwürfe machen. Ich kann da nämlich am allerwenigsten etwas dafür.

Was dieser dämliche Vorwurf soll, dass ich genug andere Leute habe, weiss ich auch nicht. Vermutlich soll es auch nur verletzten, weil sie ganz genau weiss, dass da NIEMAND ist.

Ja und mir hat in all der Zeit das Geld und die Schönheit von C. mächtig viel genutzt. Das waren ja wohl eher die Punkte, die uns immer auf Distanz gehalten haben. So ein Quatsch, sie tut so als wäre Geld und Schönheit das was ich als Kriterium für eine Freundschaft habe. Sie ist einfach nur sauer, sonst würde sie sowas auch nicht schreiben. 🙁 

Aber ich schreib ja nur scheiße und lüge, und lesen kann ich auch nicht. 🙁 🙁 🙁

Traurig.

Alle Menschen wünschen sich immer "so genommen zu werden wie man ist". Das kann ich auch verstehen, ich gehöre ja schließlich auch zu alle Menschen. Aber es gibt Punkte, die gefallen einem persönlich einfach nicht so, dass man sie zwar hin nimmt, sie aber deswegen nicht unbedingt gut findet. Ich denke das ist normal. Menschen die ihre eigene Meinung haben, sollten sie deshalb trotzdem weiter vertreten dürfen. Schade wenn man die nicht mal sagen darf. Sagen heißt ja nicht, das der andere Mensch sie sogleich voll annehmen, oder überhaupt annehmen muss als seine eigene. Darum geht es ja eigentlich gar nicht.

Wenn man immer wieder in Frage gestellt wird, und immer kommt "die anderen haben ja gesagt…", dann fühlt man sich nicht besonders gut, und schon gar nicht angenommen. Mir war es immer egal was andere Menschen gesagt haben, trotzdem haben die Menschen bei mir selbst immer eine Chance bekommen. Siehe S., der war ja nun wirklich nicht der "Traummensch", aber auch er hat seine Chance, oder besser gesagt gleich mehrere bekommen. Am Ende war ich es, die alleine da stand, und der Arsch war.

Wenn dann aber von Menschen, die mich absolut nicht kennen, so Sprüche kommen wie gestern von J. Schwester, dann frag ich mich, was soll das eigentlich? "Dich braucht sowieso keiner." Sowas muss ich mir sagen lassen, und dann muss ich mir dazu noch geben, dass ich die Menschen nicht nehme wie sie sind? J. ist immer so verletzt gewesen, egal ob ich einfach nur meine Meinung gesagt habe zu einem Thema, oder ob ich versucht habe sie aufzubauen. Kam nicht so an, war blöd, aber es tat mir leid. Ich hab es dann lieber gelassen, weil ich dachte, sie kann sich so besser selbst wieder fangen. Aber ich bin niemals so unter die Gürtellinie gegangen, und was anderes ist das nicht. Egal ob ich den Menschen kenne oder nicht, wer mir sowas sagt, der hat nur ein Ziel, er will verletzen, und sonst nichts. Ich kann ja verstehen, dass man die kleine Schwester beschützen möchte, aber das muss man nicht auf diese Art tun. Aber das steht natürlich jedem frei. Die Entschuldigung "ich hab damit aber nix zutun" kommt so absolut unehrlich rüber, wenn dann sofort im Anschluss wieder Anklagen kommen.

Mir vorwerfen lassen, dass ich gelogen habe muss ich auch nicht. Denn nur wenn etwas nicht so ankommt wie es gemeint ist, heißt noch lange nicht ich lüge, oder meine etwas wirklich so wie es ankommt. Man muss nicht immer in alles etwas hinein interpretieren. Da ich das aber selbst auch gut kann, kann ich das nicht so übel nehmen. Das kann man klären, wenn man will.

Wenn ich verletzt bin, dann bin ich erstmal verletzt. Dann mag ich nicht sofort antworten. Ich glaub das ist eine der Sachen die ich mir "abgeschaut" habe. Aber nicht mit Absicht. Immerhin könnte ich auch gleich rumpoltern, aber das will ich gar nicht, weil das ja auch nicht besser ankommen würde. Wieso muss man dann immer gleich eingeschnappt sein?

Wenn man dann noch zig mal gesagt bekommt "du magst mich ja sowieso nicht, du kannst mich ja nicht leiden, dann kannst du mich ja auch gleich löschen", ist das nicht grad förderlich für mich jemand zu mögen. Das gibt mir eher das Gefühl, dass ich nur "ausgetestet werden soll", oder einfach nur eine Verschiebung/Spiegelung statt findet. Klar, ich sage ganz offen und frei, dass ich jemand vermisst habe, und das auch noch, obwohl ich absolut ungern sage was ich fühle, weil es doch eh nur mit Füssen getreten wird. Wieso sollte sowas gelogen sein??? Was hätte ich davon? War ich nicht die Jenige, welche sie wieder angeschrieben hat?

Muss immer das Wort "danke" geschrieben werden, um jemand für etwas "zu danken". Muss ich nach Problemen gleich zur "Normalität" zurück gehen können, obwohl der andere es selbst nicht kann?

Wie ernst genommen fühlt man sich wohl, wenn über alles und jeden nur positive Worte geschrieben werden, und über einen selbst immer nur das Negative? 

Wenn ich so negativ bin wie J. gestern geschrieben hat, dann ist es wohl wirklich besser wenn wir wieder komplett getrennte Wege gehen. So weh wie das auch tut, irgendwann ist bei mir auch eine Grenze erreicht, und so sehr man mich schon schlecht gemacht hat, ein kleiner Funke in mir sagt, ganz so schlecht kann ich nicht sein, das geht einfach gar nicht. Irgendwas an mir muss auch gut sein, zumindest ist das meine große Hoffnung. 🙁 

Ich hab gestern so geheult, aber wen interessiert das schon. 🙁 Gefühle anderer werden dauernd thematisiert, aber was ist mit mir? 🙁 Und dann aus Frust C. die Schuld geben ist so unnötig… aber egal. *seufz* 

Es hat wohl nicht sollen sein. 🙁

Die letzten Tage.

Rutsche ich immer weiter in mein Tief. Am 17. dachte ich, jetzt bin ich unten angekommen, aber es ist anhaltend, und seit dem denke ich wieder darüber nach wieso ich eigentlich noch hier bin. Wieso ich es weiter ertrage. Warum muss ich mich weiter quälen? Und Warum träume ich die letzten Tage immer solche "Wunschträume"?

Als ich damals von N. ging hab ich gedacht ich bin der Hölle entkommen, aber das war scheinbar nur der Vorhof. Das was ich jetzt habe ist für mich kaum auszuhalten. Ich versuche es immer wieder mit Luft anhalten und weiter machen, einfach weiter atmen. Aber wie lange klappt das so noch?

Ich frage mich wer würde diese Schmerzen Tag ein Tag aus ertragen? Es spielt dabei keine Rolle, dass es andere Menschen auch "irgendwie" schaffen. Lebenswert ist so ein Leben für mich nicht, und erstrebenswert schon gar nicht. Wenn ich wo hin möchte muss am besten alle 10 Meter eine Bank stehen, damit ich mich im Notfall setzen kann um nicht umzukippen. Normal ist das nicht, ich weiss, aber es kann ja jederzeit passieren.

Ich fühl mich so gedemütigt von diesem Leben, und erst rechte, wenn ich sehe, wie andere Menschen, die kaum anders als ich bin, sind.

Ich weiss noch wie ich mich gefühlt habe, als ich erfahren habe, dass ich schwanger bin. Ich war so aufgeregt, ich war so hibbelig, und ich weiss noch wie schnell der Strich auf dem Test erschien. Der Erste dem ich erzählt hab was los ist war nicht N., der hat ja leider einen ganz anderen Rhythmus gehabt. Der erste war damals M., und seine Reaktion war so lieb, und damit hätte ich niemals gerechnet. Kurz drauf gab es ihn dann nicht mehr, das war so komisch, so strange, und mit einmal war er da, der Mensch, der die nächsten Jahre mein Leben auf den Kopf gestellt hat. Jetzt ist über ein halbes Jahr vergangen, und auch er ist für mich nicht mehr da, aber angekommen ist es nach wie vor nicht. Das Vermissen wird zwar weniger, aber in den Momenten wo ich ausversehen zurück schweife, tut es um so mehr weh.

Ich hatte schon soviele miese Jahre, aber das letzte war, zumindest aus meiner Sicht eins der schrecklichsten. Alles was ich noch hatte ist jetzt verloren. 

Es gibt keinen zu dem ich einfach gehen kann, den ich vollweinen kann, der das ertragen kann, der mich verstehen kann. Natürlich bieten es mir die anderen Menschen schon an, sie sind für mich da, sie hören mir zu. Aber ich bin es anders gewohnt. Er hat immer was zu sagen gewusst, sogar soviel, dass es mir viel zu viel war, aber gar nichts macht mich noch fertiger.

Stefan merkt nicht einmal wie es mir geht, ich glaube er hat es noch nie gemerkt. Er lebt sein eigenes Leben, manchmal hab ich das Gefühl, ich bin zwar da, aber auch nicht da, dass es eigentlich gar keine Rolle spielt. Noch 10 Tage und dann hat er einen neuen Job, und dann geht das immer so weiter. Zuletzt die Sache mit der Wohnung seiner Mutter, das war wieder so etwas, was mich ziemlich verletzt hat, weil er mich wieder belogen hat. Und natürlich hat er die Lorbeeren eingesteckt, und dann sagt er auch noch "die sind mir doch egal". Ja klar, wenn man jemanden lobhuddelt bis zum Umfallen ist das ja auch egal. Das glaub ich ihm im Leben nicht. Gerade er, der doch immer der Beste ist. Blöd nur, dass er das bei mir nicht immer ist.

Heute muss ich wieder in meine Wohnung, da morgen Nachmittag ein Maustermin ist. Ich hab ein bisschen Panik um die Tiere, auch wenn er sagt, wenn ich nicht da bin geht ihm das leichter von der Hand. Ich verstehe nicht wieso? Gestern Mittag maunzt mich Gismo an, weil kein Trockenfutter mehr im Napf ist, obwohl er die Dose gefüllt hat. Da denke ich doch er macht auch gleich was in den Napf. Letzte Nacht gegen 1 Uhr kam Gismo nochmal an, und ich denk mir so, hat er überhaupt die Katzen gefüttert? Ich rüttel ihn, was natürlich schon eine Weile dauert, frage ihn ob er den Katzen was gegeben hat, er sagt nein, der Kleine hat ja noch was. Ja und was ist mit Gismo? *seufz* Wenn er das wenigstens sagen würde wäre das ja kein Problem, ich fütter meine Tiger auch gern selbst, aber ich muss es halt auch wissen. Bevor ich heute gehe werde ich wenigstens nochmal Wasser und Trockenfutter füllen. Überall wo noch was drin ist macht sich Stefan nämlich eher weniger nen Kopf, und so merkt er oft auch nicht wenn die Näpfe alle sind. Wenn ich dann frage wieso das alle ist, kommt dann ja aber… . Das nervt einfach, und ist wie überall eine Ausrede, aber so ist er eben, und das soll ich hinnehmen. Ob ich das kann, spielt dabei keine Rolle. Ob das seine anderen beiden Frauen konnten? Manchmal wüsste ich von denen gern den Grund wieso sie der Beziehung ein Ende setzten. 🙁

Babykrams.

Warum müssen im Moment wieder alle möglichen Frauen in meiner Umgebung schwanger werden? Und dann diese Freudenschwünge. Ganze Herden von Gratulanten, das macht mich fertig. Ich kann mich kaum für die anderen Mädels freuen, aber ich muss es doch, ich will es auch so gern, aber in mir ganz tief drin weint alles. 🙁

Es verkrampft sich bei diesen Gedanken alles. Immer wieder kommt alles wieder hoch, und ich weiss grad wieder nicht was am meisten weh tut. 

Die Tatsache, dass es das Engelchen gibt, Juli, oder die Tatsache, dass es vermutlich niemals wieder in mir Glück geben wird, nicht dieses Glück, das macht mich einfach fertig.

Blöd ist, dass es mal wieder niemand gibt der mich versteht, der mir zuhört, der mich verstehen kann. Entweder die Leute mögen Kinder nicht, oder sie sind mir nicht nah genug, oder sie verachten mich eh schon. *seufz*

WochenrĂŒckblick KW 02/2014.

Gesehen: Die Pilgerin Teil 2, einige Tatorte…


Gehört: Radio


Gelesen: Endlich fertig mit "Warum Menschen töten", "Grenzwertig"


Getan: Maus gesehen, Thalia besucht, bissl rumgeräumt


Gegessen: Nudeln, Currywurst, Kartoffelbrei


Getrunken: Vita-Cola, Afri-Cola, Volvic-Juicy Apfel, Blueberry Icetea


Gedacht: Warum bin ich nur so allein?! Wieso belügt mich dieser Mann nur ständig?


Gefreut: Über die Babymautz


Geärgert: über Stefans Launen, über ignorante Menschen, Stefan hat mich mal wieder belogen


Gewünscht: Dass es aufhört weh zu tun.


Gekauft: Nagellack, Naschi, Katzenfutter, Buch


Geklickt: Facebook, Facebook, Facebook, Googlemail, Google


Geplant: wann die Babymaus bei uns einziehen soll, wie das WE mit der Wohnung von Stefans Mutter werden soll

Distanz.

Ich find es schon wieder ziemlich aussagekräftig was passiert ist. Ich hab zu den meisten Menschen eine ziemliche innere Distanz, auch wenn ich versuche zu denen nett und zuvorkommend zu sein. Wenn die Menschen versuchen mich mit Worten zu überzeugen wie nett sie doch sind, und wie gern sie mich mögen, bleibt immer eine Portion Zweifel zurück, und bisher hat mir meine Erfahrung recht gegeben. Menschen reden ja gern wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, aber wenn es um sie selbst geht, dann hätten sie doch gern total viel Rücksicht.

Ich bin wirklich kein Mensch der darauf pocht, dass man sich ganz viel mit mir beschäftigt, weil ich weiss wie oberflächlich das ist, wenn es nur über FB ist. Man liked hier was, und da was, und bald liked man ohne Sinn und Verstand einfach alles was in der eigenen Timeline an einem vorbei rauscht, und dann macht man auch mal ein paar blöde Sprüche. Dann darf man sich aber auch nicht wundern, wenn es Menschen gibt, wo man doch weiß wie sensibel die sind, dass die dann darauf vielleicht reagieren. 

Es gibt einfach Worte, die lösen in mir einfach nur Schmerz aus. Mich eklig zu nennen ist so etwas. Wenn man etwas "allgemein" nicht mag, dann kann man das einfach schreiben, aber muss man mir schreiben wie eklig bestimmte Sachen sind? Vor allem verletzt es mich, wenn es ausgerechnet eines der wenigen Körperteile ist, dass ich ein kleines bisschen mag. Das würde wohl jedem so gehen.

Warum kann man das nicht einfach in neutralen Worten sagen? Wieso muss man gleich die volle Breitseite an Negativität mit einbringen? Ich begreif das einfach nicht. Und wieso darf man nicht mal sagen, dass das verletztend war? 

Ich bin der Meinung, wenn man jemanden wirklich mag, darf man den Jenigen auch darauf hinweisen wenn einen was weh tat, wenn es die falsche Wortwahl war. Bei Menschen, die keinerlei wirkliches Interesse an einem haben klickt ganz schnell der Finger zum Abwurf von der Freundesliste. Klappe die Zweite. 

Wieder war ich skeptisch, wieder wollte ich das alles gar nicht, und wieder hab ich nachgegeben. Ich bin manchmal so so so dumm. Und wieder verletzt es mich, auch wenn es das nicht sollte, weil es kein Mensch war, der für mich da war, wenn ich jemand gebraucht hätte. *seufz*

Dieser ewige Zwiespalt macht mich echt fertig, aber diese Erfahrung gibt mir mal wieder recht. 🙁

WochenrĂŒckblick KW 01/2014.

Gesehen: Einige Krimis, Berlin Berlin, den ersten Teil der Pilgerin…
Gehört: Radio im Auto, BlutEngel…
Gelesen: Nachrichten im Internet, Beta-Gelesen, Die Wassermühle
Getan: nicht viel, bissl eingekauft, Essen gehen, Kino besucht
Gegessen: Tartuffo, Nudeln vom Italiener, Ente beim Schmidt-Bäcker, Bäckerzeugs, MC-Doof-Futter, Bratwürstchen
Getrunken: Vita-Cola, Afri-Cola, Volvic-Juicy Berry Mix + Apfel, Beeren-Mix von Punica, Fanta, Pink Panther
Gedacht: Über den Sinn des Lebens gegrübelt, über das neue Jahr, über die Beziehung mit S., an Menschen aus dem vergangenen Jahr gedacht
Gefreut: Über das Silvester Essen, darüber das Gismo wieder soviel ins Bett kommt zum Kuscheln, über den Jahreswechsel an sich, darüber, dass ich die Wunsch-Essence-Produkte gefunden hab
Geärgert: wenn mein kleiner Stinker Unsinn macht, über Stefans ignorante Art teilweise, über Menschen die sich blöd benehmen, über ballernde Menschen zu Silvester
Gewünscht: Das ich die TE von Essence endlich hier bei uns finde, und den Nagellack von Tedi, ein besseres neues Jahr (auch wenn ich nicht daran glaube)
Gekauft: Nagellack, eine kleine Plastik-Kommode, Creme, Schminkzeugs, Süsses
Geklickt: Facebook, Facebook, Facebook, Googlemail, Google, verschiedene Nachrichtenseiten, TVTV.de, und noch einige mehr, vor allem Blogs
Geplant: wie die nächste Woche ablaufen soll