Osternsonntag 2015.

Ich fühl mich schrecklich. Die Sonne scheint draußen. Der Sturm der letzten Tage ist vorbei. Aber ich bin mit den Tieren alleine.

Ich bin unglaublich glücklich meine Tiere zu haben, jedes einzelne von ihnen. Aber ich hab ein schlechtes Gewissen. Geld ist im Moment ja nicht wie Heu vorhanden hier, und alle Tiere hat mir Stefan bezahlt, und das macht ein unglaublich schlechtes Gewissen, zumal er ja auch schon genug deswegen in den letzten Wochen gesagt hat. Nicht wegen den Tieren, über die ist er auch glücklich, aber trotzdem, ich merke es doch. Und ich weiss, das diese ganze Misere aus dem letzten Jahr nun mal wegen mir war, und dadurch wächst mein schlechtes Gewissen noch mehr. Ich frag mich, ob wir da je drüber hinweg kommen? Mittlerweile arbeitet Stefan ja wieder, und das ist auch gut so, aber was durch den Mist entstanden ist macht die Probleme so schwerwiegend, dass man eigentlich nicht überleben kann. Es ist einfach furchtbar.

Freunde habe ich nicht. J. ist wieder weg, sie hat mir nen richtig üblen Einlauf gemacht. Das war mir wirklich zuviel. Und dann immer wieder diese Gedanken von ihr, die einfach nicht stimmen. Wenn ich sage ich bin wegen etwas nicht sauer, dann bin ich es nicht. Traurig darf ich doch wohl trotzdem noch sein. Angeblich ging es mir nur um Geld und Geschenke. Da fehlen mir wirklich sämtliche Worte zu, weils einfach nicht stimmt. Ich bereue es sie auf die Bestattung von Gismo hingewiesen zu haben. Sie fand es ja auch dreist das ich sie gefragt hab. Ich hab sie aber nicht mal gefragt. Ich wollte ihr nur die Möglichkeit geben, falls sie möchte, dass sie mir was dazu gibt. Mehr nicht. Ich hab mich über jeden Cent gefreut. Mir ging es nicht darum das es jemand anders bezahlen soll. Bei uns ist es halt so, wenn Verwandte gestorben sind, dann gab man eine Kleinigkeit, nur deswegen hatte ich gefragt, und es haben mir welche geholfen, Menschen von denen ich es überhaupt nie nicht erwartet hätte. Das hat sie mir ja auch vorgeworfen, immer wieder würde ich wen finden der mir hilft. Ja sorry, ich zwinge dazu keinen. 🙁

S. hatte ich wegen Gismo Bescheid gesagt, aber irgendwie hätte ich mir das auch sparen können. Aber immerhin muss ich jetzt kein schlechtes Gewissen haben, dass ich es ihr verschwiegen habe. Für mich war das das Mindeste.

C. mag grad nicht privat schreiben, weil es ihm selbst noch so mies geht.

F. zickt mich an, weil sie ebenfalls meint, das traurig und sauer eins wären. Ist es aber nicht bei mir. 🙁 Also schweigen wir uns an.

Tja, und nun muss Stefan morgen auch arbeiten, weil den Chefs gestern eingefallen ist, dass ja Ostermarkt ist, und jetzt haben sie doch offen, aber nur morgen, sonst nicht. Total bekloppt für die Leute im Ort, so rafft doch kein Mensch wann wirklich offen ist. Stefan arbeitet soviel, dass er am siebten Tag der Woche (egal auf welchen Tag sein frei fällt) fast den ganzen Tag schläft, und das kann ich auch gut verstehen, war damals bei mir ähnlich als ich in der Gastro gearbeitet habe. Da kann ich nichts mehr von ihm erwarten, verständlich, tue ich auch nicht. Problem ist nur, so bin ich ganz allein. So fühlt sich für mich alles nur noch nach Einsamkeit an. Tiere ersetzen nämlich leider keinen Menschen. So war es ja schon früher bei ihm, ist ja nix Neues. Ich nehm das alles so hin, weils ohne Arbeit auch nicht geht, er so wenigstens etwas besser drauf ist, weil er raus kommt. Shit happens, so ist das Leben eben.

Gleich werde ich eine Runde mit Maxi (unserem neustem Familienmitglied) draußen drehen. Vielleicht hilft mir das ein wenig. Vielleicht kann ich meine negativen Gedanken, die wieder in die schlimmste Richtung gehen, somit etwas wegschieben. Was würde ich dafür geben wenn ich diese Gedanken einfach nicht hätte? 🙁

Ostern. – Alte Heimat.

Es gab viele traurige Momente an diesem Wochenende für mich, aber das war klar für mich. Heute habe ich jetzt einfach gar nichts gemacht, ich musste all das auf mich wirken lassen, denn es war für mich ganz schön hart in meiner alten Heimat zu sein. Wie lange hatte ich mir schon gewünscht endlich wieder einfach mal dort zu sein. Endlich konnte ich Stefan mal ein bisschen zeigen. Aber es ist mit ihm nicht einfach irgendwo zu sein. Ich hab so oft das Gefühl das ihn all das leider nicht interessiert. Er sagt ja auch immer wieder, dass er nur wegen mir mit mir weg fährt. Gar nicht so einfach für mich. Oftmals merkt man, dass er einfach keine Interessen hat, und wie geht man mit so einem Menschen um? Aber ok, er ist mit mir gefahren, was will ich mehr. *seufz*

Von meiner Familie hab ich in der Tat keinen mehr gesehen, bei Oma hab ich einen Zettel und ein kleines Present in den Briefkasten gesteckt. Ich nehme an, ein danke wird es nicht geben. Aber ich hab mich nicht überwinden können bei meiner Tante zu klingeln, zumal ich doch weiss, dass ich in deren Leben keinerlei Rolle spiele.

Unser Hotelzimmer war ok, das Frühstück auch, und es gab sogar einen kleinen Osterkorb, worüber ich mich echt gefreut habe. Stefan wars zu wenig, und er hätte lieber frische Brötchen gehabt, aber leider gab es sowas nicht. Was ich echt blöd fand, war, dass wir dann leider etwas Stress hatten, und es kein Spätauschecken gab, obwohl wir das ja gebucht hatten. *seufz* Dann kam da eine ziemlich blöde Ausrede, und das hat mir auch nicht gefallen.

Eigentlich hatte ich zuerst die Idee nach Eisenach auf die Wartburg zu fahren, aber ich hätte an dem Tag einfach nicht die 500m Berg hoch geschafft, und so musste ich mir etwas anderes überlegen, und so hab ich vorgeschlagen eines der KZs in Thüringen anzuschauen. Stefan hatte mal wieder kaum eine Meinung, und ich hab dann halt gesagt, dass wir nach Weimar fahren zum KZ-Buchenwald. Dort kamen wir dann gegen kurz nach 13 Uhr an.

Da ich nicht soviel gefrühstückt hatte, und es schon gut 4 Stunden vergangen waren, hatte ich natürlich Hunger, aber Stefan schien das gar nicht zu gefallen. Wir sind dann aber trotzdem in das Cafe vor Ort gegangen, und darüber bin ich echt froh, sonst hätte ich den Marsch über das Gelände nicht geschafft. Für mich gab es Bohnensuppe, für Stefan Nudeln mit Pilzen, und für jeden einen Nachtisch. Leider hab ich Stefan direkt angesehen das es ihm nicht geschmeckt hat. *seufz*

Dann gab es natürlich direkt wieder Diskussionen. Ich wäre so gern mit bei der Führung dabei gewesen, hätte auch nichts extra gekostet, aber Stefan wollte nicht, also sind wir alleine mit der Führung auf Ipod geaufen. *schnief* Wir haben lange nicht alles geschafft, und mir taten so sehr die Füsse weh als wir fertig waren, ich dachte ich sterbe. *seufz* Kurz vor 18 Uhr sind wir dann zurück an der Info gewesen, und ich bin fix in den Buchladen. 2 Bücher hab ich mir ausgewählt, hab auch beide schon angelesen, aber die sind recht dick, und so wird das wohl einige Zeit in Anspruch nehmen.

Kurz nach 20 Uhr waren wir dann in Roth beim Schmidt-Bäcker, wo es dann noch leckeres Osteressen gab. Und 23 Uhr waren wir bei den Mausis zu Hause. So richtig gut gefressen haben die leider nicht, nur ihr Trockenfutter. Die müssen das richtig vermisst haben letzte Woche. Naja, muss ich halt selbst öfter nachschauen ob sie noch genug haben, sonst passiert sowas wie Donnerstag, und sie machen wieder Selbstbedienung.1 Stunde später war Stefan schon lange eingeschlafen, und ich war auch so platt, dass ich dann auch fast gleich schlief, bis ich kurz vor 6 Uhr von den Schnurris geweckt wurde. 🙂

Heute war dann ein kompletter Chilltag, aber wie oben erwähnt war das auch wirklich notwendig…

Alte Heimat.

Samstag morgen kurz nach 9 Uhr bin ich mit Stefan zu Hause gestartet, dann waren wir noch kurz bei seiner "Oil-Tankstelle" tanken, und dann ging es los Richtung Erlangen, weiter Richtung Suhl ein ganzes Stück auf der neuen Autobahn. Diesmal sind wir auch auf der Autobahn geblieben, aber kurz vor Gotha sind wir runter und dann durch den Thüringer Wald und die fiesen Serpentinen. Oh man, ich hasse diese Teile, und mir wird so schlecht wenn wir da fahren, irgendwie bin ich echt viel empfindlicher als früher.

Dann ging es von Gotha bis Eisenach noch ein Stück auf die A4, aber das sind ja nicht mal 30 km. Dort sind wir dann runter und Richtung alte Heimat, Langula. Da ging es dann nochmal kurvig durch den Wald, und dann waren wir auch schon da. 

Stefan knurrte dann aber doch schon der Bauch, es war so kurz vor 13 Uhr, also sind wir gleich nach Mühlhausen rein gefahren. Ich wollte schauen ob beim Schwanenteich irgendwo was offen hat, aber da sah es nicht danach aus, also sind wir in die Innenstadt, und waren dann im Cheers. Da hab ich dann ein leckeres Würzfleisch als Vorspeise gegessen, und hinterher gabs für mich Rostbrätl mit Bratkartoffeln, ohhh das hat mir sehr gut gemundet. Für Stefan gab es eine Bärlauchsuppe und Schnitzel und Spargel.

Nachdem wir gesättigt waren sind wir noch ein bissl über den Steinweg geschlendert, ich war noch fix im Müller, da hab ich noch Winterkatzen gekauft. 😀 Die waren da auch runter gesetzt, und dann haben wir noch die Marienkirche angeschaut. Die haben sie richtig schön sauber gemacht, sieht beinahe aus wie neu gebaut. Aber die ist auch wirklich sehr sehr hübsch.

Dann sind wir wieder umgedreht, und ich hätte so gern noch nen Eis gegessen, aber irgendwie konnt ich mich nicht durchringen, mit einmal hatte ich diese Panik, dass da jemand sein könnte der mich kennt, und dann war es aus innerlich. 🙁 Also sind wir erstmal zum Hotel und haben eingecheckt, haben uns ein Stündchen ausgeruht, bis wir uns nochmal los gemacht haben.

Zuerst ging es dann wieder nach Langula, auf den Friedhof. Auf dem Weg dort hin waren wir aber noch kurz schauen wie meine alte Schule jetzt ausschaut, und wir waren am Mittelpunkt Deutschlands. 🙂 
Jetzt sind die Gräber von Oma Pauline, meinem Vater und Oma Anna und ihrem Mann weg. Das letzte Mal war glaube ich nur das letzte Weg. Irgendwie ist das so seltsam. Bei dem Grab von Opa standen natürlich auch direkt welche daneben, wie nervig! Da hab ich dann auch keine Ruhe und kann da irgendwie grossartig lang bleiben.

Weiter ging's nach Flarchheim, aber da waren grad zig Leute auf dem Friedhof, das ging einfach gar nicht, da bin ich gar nicht erst hin. *seufz* Ich weiss, ich bin schrecklich.

In Altengottern bei Leon konnt ich mich dann endlich in Ruhe auf die Bank davor setzen die für Oma immer da steht. Es war irgendwie "schön" diese Ruhe genießen zu können, und irgendwie war ich so meiner Familie auch ein Stückchen näher.

Über den Plattenweg gings dann zurück nach Langula. Ich hatte mich dann doch tatsächlich durchgerungen bei meiner Oma zu klingeln, und eigentlich bin ich mir recht sicher, dass ich was gehört hab. Aber geöffnet hat niemand. 🙁 Ach mano. Das hat mich so heftig Überwindung gekostet, aber was soll ich machen? Innerlich ist mir da alles vergangen, aber was soll's, so ist es halt. Ich hab es ja geahnt.

Also sind wir wieder nach Mühlhausen, weil dort auch grad ab heute das Volksfest ist, sind wir noch auf den Blobach. Süss wenn man unser riesiges Fest gegen das kleine sieht, und trotzdem waren nicht gerade viele Menschen dort. Ich war da aber schon so traurig, das gar nix mehr ging. Immer wieder liefen Leute an mir vorbei, wo ich dachte, die starren mich an, die kenne ich, die wissen auch genau wer ich bin. Und dann kam's, Stefan war kurz für kleine Königstiger, und schon wurde ich doof angemacht von solchen vielleicht grad 18 jährigen. So ala "guck mal der will was von dir… hahahahahahaa". Man das erinnert mich so an früher. 🙁 Dabei war Stefan nicht mal zwei Minuten weg. Wir haben dann noch was getrunken, und sind dann nochmal die Runde zurück, ich hab auch nicht wegen Losen oder so gebettelt, ich wollt Stefan net wieder sauer machen. Aber er hat mir Schokofrüchte mitgenommen. 

Dann war es so kurz vor 20 Uhr, und dann sind wir auch zurück ins Hotel, haben DSDS angemacht, und Stefan ist fast gleich eingeschlafen. Naja, er ist ja auch den ganzen Tag gefahren, daher ist das schon ok. 2 Stündchen hatte ich auch schon geschlafen, aber dann war ich wieder wach. Hm.

Ja, und nun lieg ich wach und denke nach. Dabei wäre ich so gern noch draußen, würde ein wenig die Zeit zurück drehen, aber alleine mag ich das auch nicht. *seufz*

Hm.

Und da ist auch schon wieder der halbe April vorbei. Ostern steht vor der Tür, Stefan hat die nächsten 4 Tage frei, und mal sehen wie das dann jetzt wird. Im Moment liege ich wach, und er schnarcht wie üblich des Nachts neben mir. Ich frage mich gerade ob das jetzt wohl die ganze Zeit so werden wird? *seufz* Für ihn ist es schön, klar, aber für mich ist es Stress. Das fing schon damit an, dass er mich gestresst hat als er heim kam, dabei war noch genug Zeit zum Einkaufen. Ich hab mich dann auf jeden Fall schnell fertig gemacht, waren fix im Rossmann, wir brauchten unbedingt noch neues WC-Papier, und ein paar Kleinigkeiten. Heute hab ich auch endlich mal wieder zwei Nagellacke mitgenommen, nachdem ich mich die letzte Zeit doch immer sehr zurück gehalten habe. Noch eine Kleinigkeit für Stefan seine Mutter, aber selbst dafür kam er nicht mit in den Laden. Eigentlich wollte ich noch Getränke, aber ach und *mecker mecker*. Aber wenn es dann ums Trinken geht, dann ist das natürlich egal. Fix noch zum Aldi, aber auch da war Stefan nicht mit drin. 🙁 Eigentlich war ausgemacht wir nehmen da noch Getränke mit, aber ich nehme mal an, dass er mir da nur halb zugehört hat. Ich hab nicht nochmal was gesagt, das war mir dann doch zu doof. Sein Kopf hatte, glaube ich, schon im Pause-Modus. Blöd. *seufz* Ich hab auf jeden Fall noch ein paar Kleinigkeiten zu Ostern für uns mitgenommen, so nen Wäscheklammerbeutel, in der Hoffnung, dass die Katzen mir den nicht ausräumen, und einen total hübschen Blumenstrauß. Stefan sind die Sachen eh egal, leider merkt man das auch total.

Nachdem wir fertig eingekauft hatten ging es dann noch zum Eis Carlo. *yummi* Da gab es dann noch einen riesigen Fruchtbecher für mich, und einen Bananenmilchshake in groß. ♥ Ich habe beides genossen und schön langsam gegessen, und versucht dabei mit Stefan zu reden, aber das war nicht so einfach. Er war schon wieder genervt, hat rumgestöhnt, und davon werde ich ja jedes Mal genervt. Aber nein, er war nicht genervt. -.- Sein Eis war in ein paar Minütchen drin, und dann wundert er sich wieso ihm der Kopf weh tut….oO Naja, wer nicht hören will muss fühlen. 

Hinterher wollte Stefan noch was essen, eigentlich wollt er Nudeln von unserer Pizzeria, aber wir sind dann nach Feucht zum Riesenschnitzelladen gefahren, haben allerdings diesmal kein Schnitzel gegessen. Für mich gab es Hackepeterbrot. *sabber* Ich liebe es. 🙂 Das war meine Vorspeise, und dann gab es Spätzle und Fleisch Försterinnen Art. (Glaub ich zumindest. Ich schau das nächste Mal nochmal auf die Karte, ich kann mir das einfach nicht merken.) Das war mit Pilzen, Birnen und Preiselbeeren. Echt lecker. 🙂 Kann man auch dort gut essen. Ich war auf jeden Fall danach kugelrund und satt. Leider muss ich wieder ziemlich viel Luft geschnappt haben, weshalb wieder der Bauchi weh tat. 🙁 

Zuhause dann gleich wieder so nen Blödsinn von Stefan. Ich wollte gleich ins Bad für kleine Mädchen, und dann rennt er die ganze Zeit davor rum. Kennt ihr das, wenn ihr auf dem Klo hockt und jemand davor steht? Dann kann ich nicht. Dann dauert das alles nur noch viel länger. Man und er hat mich die ganze Zeit vollgetextet wie blöd das von MIR!!! ist. Ey, ich hätte ausrasten können. So ein Depp! 

Naja, eigentlich wollt ich dann noch Bilder machen für J., aber das ging dann nicht, weil die Katzen mal wieder Selbstbedienung gemacht haben, weil Stefan die glorreiche Idee hatte ihnen gar kein Trockenfutter mehr zu geben. Und so hat Romeo gleich noch nen Fischnäpfchen geköpft + den großen 10 kg Sack angefressen. Sehr schlau, wirklich! Aber da der Herr eh alles besser weiss, muss er wohl seine eigenen Erfahrungen machen mit diesen Sachen. Ich hab nur Panik das Romeo wieder Bauchaua bekommt, weiss ja nicht ob mal wieder was mit im Bauch gelandet ist von den Materialien womit das Futter eingepackt ist. 🙁 Ärgerlich. Beim letzten Mal hatte er sich ja mehrfach beschissen. Aber er lernt auch nicht aus!

Tja, und beim Film schauen wurde ich dann schnell wieder alleine gelassen. Und so schreib ich jetzt noch den Eintrag, und dann les ich bis ich einschlafe…